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2020/10
Aus der Praxis:

Ökosysteme als Zukunft
der öffentlichen Verwaltung?

von Gabriele Wittendorfer

In der Sommer-Ausgabe des MIT Sloan Management Review analysieren Elizabeth J. Altman (Manning School of Business) und Frank Nagile (Harvard Business School) Entstehung und Funktion des UNDP (United Nations Development Programme) Ökosystems. Unter der Überschrift „Accelerating Innovations“ beschreiben sie die „Accelerating Labs“ des UNDP als globales Ökosystem mit vielen Vorteilen: Keine Wasserköpfe, echte Kooperation und Andocken an dem, was bereits funktioniert.

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2020/08
Meinung:

Miteinander aus sozialer Distanz? Geht, muss aber gestaltet werden.

von Gabriele Wittendorfer

Die einen gehören nicht zur Risikogruppe, aber verlassen seit Monaten ihre eigenen vier Wände nur noch zum Einkaufen. Die anderen begeben sich jede Freitagnacht ins Getümmel, und die dritten basteln sich einen Alu-Hut und folgen via social-media und/oder live irgendwelchen Bescheidwissern. Alle drei Verhaltensweisen sind Ausdruck einer Überforderung, deren Bewertung altbekannten stereotypen Zuschreibungen folgt: Angsthasen versus Arglose, Jung gegen Alt, Spinner oder Vernünftige … Es lebe die Schublade.

Gerade in Zeiten der sozialen Distanz muss ein besonderes Augenmerk auf das Schubladen-übergreifende Miteinander gelegt werden. Am Beispiel des technologisch meist unkomplizierten Homeoffice-Arbeitsplatzes zeigen sich die darüber hinaus gehenden Aufgaben für Unternehmen, Kommunen und Gesellschaft.

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2020/07
Big thoughts:

COVID-19 produced the proof:
Sense of Urgency is key for change

by Gabriele Wittendorfer

When John P. Kotter 1995 outlined his well-known eight-stage change framework no pandemia was in sight. He just reflected his research on the best efforts to drive change in organisations.  In the last weeks almost everybody in the world – knowing Kotter or not – has learned a lot about the power of Kotter’s first stage: the sense of urgency. No high professional change management approach would have caused the tremendous digitalization-boost, which we have been witnessed since the beginning of 2020.

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2020/05
With kind regards:

Appreciative Inquiry – enabler for the “new Normal” after COVID-19 crisis

by Gabriele Wittendorfer

It’s over, isn’t it? We’re grateful not having been struck by the virus, not having lost any of our loved ones, but… This big “but” pushs us ahead.
Again we have to focus on our careers and the next holidays. The general surprise of the last months – Yes, there are alternative ways to live and work! – tends to disappear as fast as it popped up some weeks before. We again stop working from our homes and rush into the daily traffic jam. We again switch back from the daily 15 minute webmeeting to our weekly 2 hour face-to-face meetings. Not because we want to change but because we did it this way before the COVID-19 crisis killed our routines.
This is to miss up a chance to learn. This would not be the case if AI (Appreciative Inquiry) would have been installed as an attitude in our hearts and heads, and routine in our organisations.

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2020/04
Meinung:

Vorsicht Falle: Auf Corona ist in Nach-Corona-Zeiten kein Verlass!

von Gabriele Wittendorfer

Corona hat als Inkubator für schnelle Veränderungen gezeigt, was geht. Omas whatsappen mit ihren Enkeln, weil man sich da beim „Telefonieren“ auch sehen kann. Grundschüler gehen zum Unterricht in den Google Classroom. Menschen unter 40 nutzen neuerdings das Angebot der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, um sich über die neuesten Corona-Entwicklungen zu informieren. Und schon etikettiert man diesen Zustand als das neue Normal.

Aber Vorsicht: Wie viele beeindruckende Erfolge von Diäten sind keine 12 Monate später kaum mehr zu sehen? Jede Krise zeigt: Der Mensch kann Anpassung. Aber nicht alles, was in der Krise geht, bleibt danach automatisch bestehen.

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2020/03
Aus der Praxis:

Change Sprints oder: Eigentlich
können wir alle Veränderung!

von Gabriele Wittendorfer

Eigentlich. Uneigentlich haben viele Organisationen mehr Kompetenz in der Abwehr von Veränderungsanforderungen als im Umgang mit ihnen. Die dadurch viel zu große Halde nicht angegangener Veränderungen ist eine Ursache, warum viele Organisationen heute mit Veränderungen nicht mehr weiterkommen. Sie brauchen tiefgreifende Transformationen.
Eine Lösung für Organisationen, die noch erfolgreich sind, aber erkennen, dass Veränderungskompetenzen Dreh- und Angelpunkt ihrer Zukunft sein werden, heißt: Change Sprints.

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2020/01
Business Experience:

Transformation and Learning –
Siemens Partner Day 2020

by Gabriele Wittendorfer

Transformation – One week after the storm of protest Siemens faced concerning its Adani-Carmichael deal, it is not only a conference-headline but should be another wake-up call for people, organisations and societies in the western industrial world.
Learning – Green is the new narrative, but we all know that walking the talk is the underlying challenge: Are we as people, organisations and societies able and capable to relearn?
Having this in mind, I travelled to the Siemens Learning-Partner Day 2020 …

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2019/10
Empfehlung:

Ist meine aktuelle Organisation gut?

von Gabriele Wittendorfer

„Never change a running system“ – wir alle kennen diese Alltags-Weisheit und wir nutzen diesen Glaubenssatz auch gerne, um unbequeme Veränderungen von uns zu weisen. So verständlich das ist, so gefährlich ist diese Praxis nicht nur, aber gerade in unserer schnelllebigen Zeit. Allerdings ist das Gegenteil, nämlich auf jede Organisationsmode aufzuspringen, auch nicht zielführend.

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2019/09
Meinung:

Die gute Organisation gibt es nicht von der Stange

von Gabriele Wittendorfer

Jeder hat sie, egal ob Großbetrieb, Behörde, Verein oder Start-Up. Aber sehr wenige nehmen sie als Werkzeug zu mehr Spaß und Erfolg wirklich ernst. Die Rede ist von der Organisation. Die formalen Kooperations-Strukturen folgen dem, was schon immer da war, was machtpolitisch verhandelt wurde, oder was „man“ gerade haben muss. Die informellen Strukturen bleiben unangetastet und dominieren, was passiert und ob überhaupt was passiert. Dabei kristallisiert sich in der Organisationsstruktur die zentrale Frage: Mit welchen Ressourcen und Prozessen wird das gewünschte Ziel erreicht – zur Zufriedenheit von Kund*innen, Mitarbeitenden und Geschäftszahlen.

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2019/07
Business Experience:

One-stop-shop for internal customers – three customer centered roles to
enhance it

by Gabriele Wittendorfer

In the current edition of the German magazine Zeitschrift für OrganisationsEntwicklung I found an interesting report by Patricia Stone and Julien Chatagny, both managers at Swiss Re Management Ltd. They gave deep insights to the development, implementation and optimization of their new Enterprise Service Management. Under the headline „Analytics as motor for change“ they describe the enhancement of the Swiss Re Service Desk Organisation, named ContactOne, which is based on teams of three customer centered roles.

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2019/07
Aus der Praxis:

Flash Teams – Stell Dir vor, Du brauchst zeitnah eine Expertin mit freier Kapazität und findest sie auch!

von Gabriele Wittendorfer

Letzten Donnerstag war ich wieder mal bei einem Treffen der Agile Usergroup RheinMain. Unter der Überschrift „Flash Organisation und Virtuelle Power Teams“ hat brightsolutions Geschäftsführer Manuel Pistner sehr praxisnah berichtet, warum seine Full-Service Digitalagentur in der Zwischenzeit nur noch mit dieser Spezialform Virtueller Teams arbeitet und wie die Eckpfeiler der Zusammenarbeit gestaltet sein müssen, damit das Ganze die vom Kunden gewünschten Ergebnisse liefert.

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2019/06
Big thoughts:

Primal Leadership – It’s not brand new but top relevant for leaders of Generation-Z-Teams

by Gabriele Wittendorfer

When Daniel Goleman and his co-authors Richard Boyatzkis and Annie McKee wrote in 2002 about the impact of emotional intelligence in leadership roles, the typical high professional used to work in hierarchical structures, may it be in line or project organisations. Because of his parents and grandparents told him about invasive bosses or even about beating teachers he was already happy to bring his opinion when asked. Times changed but the way one leads – as Goleman and colleagues stated – still produces resonances from the group led.

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2019/02
Meinung:

Gute Spiele, schlechte Spiele

von Gabriele Wittendorfer

Spielen ist Ausprobieren, Lernen und, insofern es mit anderen geschieht, praktiziertes Miteinander. Wir lieben die Spannung und wollen gewinnen. Von Anbeginn der Menschheitsgeschichte ist das Spiel Teil unserer individuellen und zivilisatorischen Entwicklung. Und das Beste: Kaum ein anderes Setting nivelliert Status, Herkunft oder Alter so wirkungsvoll. Im Spiel sind wir Menschen alle gleich.

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2019/02
Empfehlung:

Spiele als Großgruppen-Interventionen

von Gabriele Wittendorfer

Ob Rollenspiele, Planspiele, Outdoor- oder Brettspiele – bei jedem erlebnispädagogischen Format ist die vorherige Zielklärung unumgänglich. Es sollte nicht einfach gespielt werden, was „einer kennt“ oder was „eine schon immer gut fand“. Das passiert leider oft.

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Konkret.
Organisationsberatung